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Hella berichtet von guter Geschäftsentwicklung

Der Automobilzulieferer Hella hat die Ergebnisse für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres 2020/2021 (1. Juni bis 30. November 2020) vorgelegt. Demnach reduzierte sich der währungs- und portfoliobereinigte Konzernumsatz in einem weiterhin rückläufigen Marktumfeld nur moderat um 2,5 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,2 Milliarden Euro). Zurückzuführen ist dies vor allem auf ein starkes zweites Geschäftsjahresquartal. Infolge einer leichten Markterholung erhöhte sich der bereinigte Konzernumsatz in diesem Zeitraum gegenüber dem Vorjahr um 4,7 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (bereinigtes EBIT) legte in den ersten sechs Monaten auf 269 Millionen Euro zu (Vorjahr: 253 Millionen Euro). Die bereinigte EBIT-Marge beträgt damit 8,7 Prozent (Vorjahr: 7,8 Prozent). Ergebnisseitig war das zweite Quartal mit einer Marge von 12,1 Prozent besonders stark (Vorjahr: 8,3 Prozent).

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„Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht zuletzt aufgrund der Covid-19-Pandemie weiterhin herausfordernd sind, hat sich das Marktumfeld in den letzten Monaten etwas aufgehellt. Das hat uns zusätzlichen Rückenwind verliehen“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Hella Geschäftsführung. „Unsere gute Geschäftsentwicklung unterstreicht einmal mehr, dass wir die richtigen Weichenstellungen vorgenommen haben. So profitieren wir aktuell nicht nur von unserem frühzeitigen und konsequenten Kostenmanagement, sondern vor allem auch von unserer strategischen Positionierung entlang der großen Markttrends wie Elektromobilität, Autonomes Fahren und digitales Licht.“